(Es brennt in mir seit Jahren, Bruder… du willst wissen, warum ich so bin?)
(Ich sag’s dir jetzt…)
[Verse 1:]
Ich hab zu oft geschwiegen, wenn ich hätte schreien sollen,
hab zu oft vertraut, doch sie wollten mich troll’n.
Hab die Faust geballt, doch nie wirklich geschlagen,
doch heut fällt der Filter – es gibt nichts mehr zu sagen!
Ich war das Kind mit dem Blick für das Unrecht,
doch du hast gelacht, Bruder – jetzt kommt mein Rundschlag.
Sie haben gelogen, gelobt, mich verbogen,
doch in mir drin ist ein Vulkan aufgezogen.
Ich hab zu lang auf Gerechtigkeit gehofft,
doch dieser Staat hat mein Herz einfach geopfert.
Du nennst es Frieden? Ich seh nur Masken,
und wenn ich rede, hörst du nur Krawall in den Gassen.
[Pre-Chorus:]
Ich bin kein Opfer mehr… Ich bin die Strafe!
Sie haben mich gebrochen – jetzt kommt die Abrechnung!
[Chorus: Geschriener Refrain]
(WUT GEGEN DIE WELT – ICH SCHREI MEINEN NAMEN!)
(DU HAST MICH VERGESSEN – DOCH ICH KAM ZURÜCK MIT FLAMMEN!)
(KEINE LIEBE MEHR – NUR DIE STIMME DER STRASSE!)
(ICH BIN DEIN GESPENST – UND ICH KLOPFE IN PHASEN!)
[Verse 2: Rapvers]
Sie sagten: „Jeder kann’s schaffen, wenn er nur will“
– doch sie meinten: „Nur, wenn du bleibst wie wir still.“
Ich hab geblutet, in Dreck und Beton,
doch mein Schrei durchdringt jeden verdammten Balkon.
Mein Vater war leise, meine Mutter war stark,
doch beide bekamen nie den verdienten Respekt.
Ich bin ihr Erbe, Bruder – aus Zorn gebaut,
jede Zeile ein Brandbrief, aus Beton und aus Staub.
Ich seh die Blicke, seh die Lügen, die Spotter,
doch ich schwör bei den Toten: Ich bin jetzt ein Jäger.
Ihr habt mich geformt, mit jeder Absage,
doch ich trag die Wahrheit – nicht auf eurer Flagge.
[Bridge:]
(Und wenn du mich heute schreien hörst – dann erinner dich…
Es warst du, der mich gemacht hat.)
[Chorus: Geschriener Refrain]
(WUT GEGEN DIE WELT – ICH SCHREI MEINEN NAMEN!)
(DU HAST MICH VERGESSEN – DOCH ICH KAM ZURÜCK MIT FLAMMEN!)
(KEINE LIEBE MEHR – NUR DIE STIMME DER STRASSE!)
(ICH BIN DEIN GESPENST – UND ICH KLOPFE IN PHASEN!)
[Verse 3: Rapvers – Doubletime]
Keiner kann mich stoppen, ich bin auf 200 BPM,
keine Bremse, keine Angst, kein System, das mich hält.
Ihr baut eure Welt auf Lügen und Macht,
doch vergesst, dass Wut jeden König entmachtet.
Ich bin kein Rapper – ich bin ein Alarm,
bin der brennende Brief, den ihr nie aufschlagt.
Die Straßen reden – ich bin ihr Echo,
jede Silbe ein Stein, jedes Wort eine Waffe.
Ich bin das Kind mit zu vielen Narben,
doch ich komm zurück, Bruder – mit tausend Fragen.
Keine Parolen, kein Frieden in Sicht,
nur die Faust, die auf den Tisch jetzt bricht!
[Outro:]
(Und wenn sie fragen, wer ich war…
Dann sag ihnen: Ich war der,
der geschwiegen hat –
bis die Welt gebrannt hat.)


